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Sou­ve­rä­nes Daten­ma­nage­ment für moder­ne Gesundheitsökonomie

Zukunfts­fä­hi­ges Gesund­heits­öko­sys­tem braucht siche­res und unab­hän­gi­ges Daten­ma­nage­ment. IT-Dienst­leis­ter wie T‑Systems punk­ten mit sou­ve­rä­nen Cloud-Ser­vices für siche­re und unab­hän­gig kon­trol­lier­te Daten­hal­tung in Öster­reich und Europa.

Die Digi­ta­li­sie­rung des Gesund­heits­we­sens nimmt Fahrt auf, auch die neue Regie­rung will das wei­ter vor­an­trei­ben. Dazu gehört die Wei­ter­ent­wick­lung der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­ak­te ELGA oder des Impf­pas­ses. Aus der Sicht von Exper­ten und im inter­na­tio­na­len Ver­gleich eine längst fäl­li­ge Not­wen­dig­keit. Die Digi­ta­li­sie­rung des Sek­tors geht aber dar­über hin­aus, mit Poten­zi­al für ein zukunfts­fä­hi­ges Gesund­heits­öko­sys­tem. Dafür braucht es ein siche­res und sou­ve­rä­nes Datenmanagement. 

„Ein zen­tra­les The­ma ist die Kon­trol­le über unse­re Gesund­heits­da­ten und das inklu­diert Spei­cher­ort sowie Ver­ar­bei­tung und Nut­zung. Wenn dafür inter­na­tio­na­le Unter­neh­men außer­halb Euro­pas zustän­dig sind, ver­lie­ren wir die Kon­trol­le über deren Ver­wen­dung“, sagt Peter Lenz, Mana­ging Direc­tor T‑Systems Aus­tria. Der IT-Dienst­leis­ter hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung bei IT-Sys­te­men im Kli­nik- und Reha­be­reich und betreut vie­le Kran­ken­haus­trä­ger auch im Bereich SAP und Kli­nik­in­for­ma­ti­ons­sys­te­men (KIS).

Daten­si­cher­heit und Kontrolle
Ein Ansatz beim Daten­ma­nage­ment wäre daher, die­se Daten in öster­rei­chi­schen oder euro­päi­schen Rechen­zen­tren zu spei­chern mit ver­gleichs­wei­se stren­ge­ren Daten­schutz­vor­ga­ben. „Eben­so ent­schei­dend ist der Schutz die­ser Daten durch Ver­schlüs­se­lung, Authen­ti­fi­zie­rung und regel­mä­ßi­ge Sicher­heits­prü­fun­gen. Als T‑Systems fokus­sie­ren wir uns genau auf die­se Aspek­te mit Lösun­gen, die eine siche­re und sou­ve­rä­ne Daten­hal­tung garan­tie­ren“, betont Lenz.

Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet gene­rell enor­me Chan­cen für eine bes­se­re Ver­sor­gung der Pati­en­ten und mehr Kos­ten­ef­fi­zi­enz bei den Abläu­fen in Kran­ken­häu­sern und Ver­wal­tung. Ein kon­trol­lier­ter, aber ver­ein­fach­ter Zugriff auf die Gesund­heits­da­ten könn­te für alle Betei­lig­ten gro­ße Fort­schrit­te brin­gen. Der­zei­ti­ge Digi­ta­li­sie­rungs­in­itia­ti­ven kon­zen­trie­ren sich jedoch nur auf ein­zel­ne Aspek­te und bie­ten kein ganz­heit­li­ches Bild. 

Behand­lungs­qua­li­tät und Kosteneffizienz
Eine zukunfts­fä­hi­ge Gesund­heits­platt­form könn­te neben ELGA auch Reha-Daten, Puls­mes­sun­gen oder Blut­zu­cker­wer­te inte­grie­ren – für ein umfas­sen­des Gesund­heits­pro­fil jedes Men­schen. „Für eine prä­ven­ti­ve Gesund­heits­vor­sor­ge kön­nen sich vie­le Vor­tei­le erge­ben. Wir för­dern die­sen Wan­del durch Kon­zep­te für ein ganz­heit­li­ches und siche­res Gesund­heits-Öko­sys­tem“, so Lenz von T‑Systems.

Damit all das Rea­li­tät wer­den kann, braucht es eine siche­re und ver­ant­wor­tungs­vol­le Nut­zung der damit ver­bun­de­nen Daten. Gera­de Gesund­heits­ein­rich­tun­gen müs­sen bei sen­si­blen Pati­en­ten­da­ten höchs­te Anfor­de­run­gen an Sicher­heit und Daten­schutz erfül­len. T‑Systems bie­tet spe­zi­ell dafür sou­ve­rä­ne Cloud-Lösun­gen mit einer Daten­hal­tung in öster­rei­chi­schen Rechen­zen­tren. Insti­tu­tio­nen des Gesund­heits­be­reichs kön­nen so nicht nur DSVGO-kon­form agie­ren, son­dern behal­ten auch die vol­le Zugriffs- und Kostenkontrolle. 

Bedarfs­ge­naue Cloud-Dienste
Die sou­ve­rä­nen Cloud-Lösun­gen von T‑Systems die­nen auch für spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen, etwa zur Ver­wal­tung von Blut­spen­den und der Blut­bank, für das Hygie­ne­ma­nage­ment, die sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Reha oder die Archi­vie­rung von Auf­klä­rungs­bö­gen. Tech­no­lo­gien für digi­ta­le Gesund­heits­platt­for­men, KI-gestütz­te Dia­gno­sen oder Tele­me­di­zin sind also verfügbar. 

IT-Dienst­leis­ter wie T‑Systems kön­nen für die­se Anwen­dungs­fel­der pass­ge­naue Lösun­gen ent­wi­ckeln, die den Akteu­ren im Gesund­heits­be­reich hilft, ihr vol­les Digi­ta­li­sie­rungs­po­ten­zi­al aus­zu­schöp­fen. „Die Zukunft des Gesund­heits­we­sens beginnt jetzt. Sie ver­langt eine durch­dach­te Stra­te­gie, die Daten­si­cher­heit, Inter­ope­ra­bi­li­tät und den Nut­zen für Pati­en­ten wie Fach­kräf­te in den Vor­der­grund stellt“, unter­streicht Peter Lenz, Mana­ging Direc­tor von T‑Systems Austria.

red/czaak
05.05.2025

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