Zum Inhalt
© Pexels.com/ryutaro

250 Mil­lio­nen Sen­so­ren von 500.000 Unter­neh­men in 175 Ländern

Trend Micro wei­tet Secu­ri­ty-Ser­vices mit neu­en pro­ak­ti­ven Funk­tio­nen aus und adres­siert das Risi­ko­ma­nag­ment. Inklu­diert sind Inno­va­tio­nen wie das soge­nann­te Thre­at Mode­ling oder Attack Path Prediction.

Trend Micro, füh­ren­der Anbie­ter von Cyber­si­cher­heits­lö­sun­gen, hat einen KI-Agen­ten auf den Markt gebracht, der pri­mär den betrieb­li­chen Umgang mit Cyber­ri­si­ken adres­siert. Trend Cyber­tron ist Anga­ben zufol­ge das bran­chen­weit ers­te spe­zia­li­sier­te Cyber­se­cu­ri­ty Lar­ge Lan­guage Model (LLM), das pro­ak­ti­ve Sicher­heits­er­geb­nis­se lie­fert. Die neue KI nutzt dabei prä­zi­se loka­le Risi­ko­be­wer­tun­gen und tief­grei­fen­de, glo­ba­le sowie bran­chen­re­le­van­te Bedro­hungs­da­ten, um Bedro­hun­gen über die gesam­te Angriffs­flä­che eines Unter­neh­mens in jeder Umge­bung vor­her­zu­sa­gen und zu verhindern.

Welt­weit sehen sich Unter­neh­men mit immer kom­ple­xe­ren Sicher­heits­her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert. Das Ver­ste­hen von Angriffs­flä­chen, das Ver­wal­ten von iso­lier­ten Tech­no­lo­gie-Tei­len, die Reak­ti­on auf Bedro­hun­gen, der Umgang mit Alarm­mü­dig­keit und die Inte­gra­ti­on von KI füh­ren zu über­for­der­ten Sicherheitsteams.

Beschleu­nig­te Sicher­heits­pro­zes­se durch Anti­zi­pa­ti­on poten­zi­el­ler Risiken
Hier setzt Trend Cyber­tron an und ver­knüpft Echt­zeit- und his­to­ri­sche Daten aus der gan­zen Welt. Zudem wer­den alle Kern­tech­no­lo­gien der Platt­form Trend Visi­on One genutzt (Anm. Bedro­hungs­da­ten, Ana­ly­sen oder Engi­nes). In Sum­me ist es so eine Kom­plett­lö­sung für den gesam­ten Cyber­se­cu­ri­ty-Workload in Unter­neh­men, so Trend Micro in einer Aussendung.

Die wich­tigs­ten Schwer­punk­te bzw. Ziel­set­zun­gen sind beschleu­nig­te Sicher­heits­pro­zes­se durch Anti­zi­pa­ti­on von Bedürf­nis­sen und Vor­her­sa­ge poten­zi­el­ler Risi­ken, wei­ters eine Redu­zie­rung der Alarm­flut plus Ver­bes­se­rung der Prä­zi­si­on bei der Prio­ri­sie­rung und Ver­mei­dung von Alarm­mü­dig­keit und zudem Nut­zen­ma­xi­mie­rung und Gewin­nung prä­zi­se­rer Erkennt­nis­se aus vor­han­de­nen Risikosensoren.

Erken­nung von Deepf­akes, Phis­hing-Tech­ni­ken und Malware
Trend Cyber­tron ist naht­los in die aktu­ell Trend Visi­on One Plat­form inte­griert und steht Kun­den welt­weit zur Ver­fü­gung. Der bran­chen­füh­ren­de Fokus auf pro­ak­ti­ve Sicher­heit lässt IT-Teams, Risi­ken und Bedro­hungs­ak­ti­vi­tä­ten mit exak­ter Prä­zi­si­on über die gesam­te Angriffs­flä­che anti­zi­pie­ren und vor­her­sa­gen. So sol­len die Teams Ver­stö­ßen zuvor­zu­kom­men und Risi­ken min­dern kön­nen, bevor sie zu Bedro­hun­gen wer­den können. 

Trend Cyber­tron wird auf Grund­la­ge von Intel­li­genz und KI-Exper­ti­se geschult und das inklu­diert Anga­ben zufol­ge Bedro­hungs­da­ten von über 250 Mil­lio­nen Sen­so­ren, die mehr als 82 Mil­lio­nen Anla­gen in über 500.000 Unter­neh­men in mehr als 175 Län­dern schüt­zen. Eben­so ent­hal­ten ist maschi­nel­les Ler­nen, das die Klas­si­fi­zie­rung von Daten, die Ent­de­ckung von Schwach­stel­len und die Erken­nung von Deepf­akes, Phis­hing-Tech­ni­ken, Mal­wa­re, Seit­wärts­be­we­gun­gen, Benut­zer­an­oma­lien und Betrug unterstützt.

Jahr­zehn­te­lan­ges Wis­sen von über 3.000 Sicherheitsexperten
Ein wei­te­rer Punkt ist jahr­zehn­te­lan­ges insti­tu­tio­nel­les Wis­sen von über 3.000 Sicher­heits­exper­ten mit über 700 Paten­ten im Bereich der Cyber­si­cher­heits­tech­no­lo­gie. Mehr als 20 Jah­re fort­schritt­li­che Schwach­stel­len- und Zero-Day-For­schung im Rah­men der Trend Micro Zero Day Initia­ti­ve (ZDI), die den Schutz der Kun­den um durch­schnitt­lich 70 Tage frü­her als die Bran­che liefert.

„Das Ergeb­nis ist ein wider­stands­fä­hi­ges, sich schnell ent­wi­ckeln­des Sys­tem, das selbst­stän­dig Risi­ko­ma­nage­ment­auf­ga­ben durch­füh­ren und Ent­schei­dun­gen tref­fen kann. Jeden Monat kön­nen so Mil­li­ar­den von Cyber­be­dro­hun­gen welt­weit erkannt, ver­stan­den und ent­schärft wer­den“, sagt Rachel Jin, Chief Enter­pri­se Plat­form Offi­cer bei Trend Micro. „Auf die­se Wei­se kön­nen Kun­den fun­dier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen und ihre Cyber­si­cher­heit, ihren Daten­schutz und ihre Com­pli­ance verwalten.“ 

red/czaak
11.03.2025

Weitere aktuelle Artikel

KI bringt Exper­ti­se von Jung­ärz­ten auf Niveau von erfah­re­nen Mediziner:innen, so aktu­el­le Stu­die von Uni-Kli­nik St. Pöl­ten und Karl Land­stei­ner Uni Krems. Darm­krebs gehört zu den häu­figs­ten Krebs­ar­ten in Euro­pa, er lässt sich aber durch recht­zei­ti­ge Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen effek­tiv ver­hin­dern. Die soge­nann­te Kolo­sko­pie erlaubt es, poten­zi­ell gefähr­li­che Darm­po­ly­pen früh­zei­tig zu erken­nen und zu ent­fer­nen. Die Ein­schät­zung die­ser […]
Die Alfred Korn­ber­ger Foun­da­ti­on eröff­net in Wie­ner Bäcker­stras­se 9 musea­le Schau­räu­me mit Schwer­punkt auf Expres­sio­nis­mus und Akt. Muse­um, Art-Shop & Gale­rie haben geöff­net von Di bis Fr : 11 – 18 und Sa : 10 – 13 Uhr. Die Eröff­nungs­aus­stel­lung „Der ero­ti­sche Moment“ mit retro­spek­ti­ver Werk­schau von Akt­mo­ti­ven aus dem Bestand von Alfred Korn­ber­ger-Foun­da­ti­on und Fami­lie.Die Alfred Korn­ber­ger Foun­da­ti­on eröff­net in der Wie­ner Bäcker­stras­se […]
In einem For­schungs­pro­jekt der TU Wien konn­te ein bestimm­ter bak­te­ri­el­ler Mikro­or­ga­nis­mus gene­tisch so mani­pu­liert wer­den, dass er Koh­len­mon­oxid ver­stoff­wech­seln kann. Gene­ti­sche Ver­än­de­run­gen kön­nen natür­lich via Evo­lu­ti­on ent­ste­hen oder sie kön­nen mit­hil­fe von Gen­tech­nik initi­iert wer­den. Nun wur­de das Bak­te­ri­um Ther­mo­ana­e­ro­bac­ter kivui (Anm. T. kivui) von einem For­schungs­team um Ste­fan Pflügl vom Insti­tut für Ver­fah­rens­tech­nik, Umwelt­tech­nik und […]
Neu­es Modell der Karl Land­stei­ner Pri­vat­uni für Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten lie­fert Grund­la­gen zur opti­mier­ten Posi­tio­nie­rung ortho­pä­di­scher Schrau­ben. Fokus liegt auf Mes­sun­gen der Knochenstruktur.  Metal­li­sche Schrau­ben sind in der Kno­chen­chir­ur­gie unver­zicht­bar, doch sie kön­nen unter all­täg­li­cher Belas­tung ver­sa­gen. Eine neue Stu­die zeigt nun, dass sich das Risi­ko eines Ver­sa­gens bereits vor der Implan­ta­ti­on anhand detail­lier­ter Mes­sun­gen der Kno­chen­struk­tur […]
TU Wien und Uni­ver­si­tät Keio (Japan) ent­wi­ckeln neue Metho­de, um Blut­ge­fä­ße in win­zi­gen Organ­mo­del­len auf Chip zu erzeu­gen. Ver­fah­ren adres­siert zuver­läs­si­ge­re Model­le von Blut­ge­fä­ßen und Lebergewebe.  Wie kann man die Wir­kung eines neu­en Medi­ka­ments erfor­schen ? Wie kann man das Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner Orga­ne bes­ser ver­ste­hen ? In der medi­zi­ni­schen For­schung spie­len soge­nann­te „Organ-on-a-chip“-Anwendungen (auch mikro­phy­sio­lo­gi­sche Sys­te­me genannt) […]
magnifier linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram